Geisternetze

Manfred Mnanott (Kapitän der Gebrüder), Vanessa Schmidt (bessergrün), Karin Emken (MdL), Olaf Lies (Niedersachsens Ministerpräsident), Kai Wallasch (Ghost Diving Germany) und Henning Bernau (bessergrün) bei Lies' Besuch in Neuharlingersiel mit einem ganzen Schwung Geisternetze.

In 18 Netzlängen um die Welt

Je nach Fangmethode befindet sich ein Fischernetz am Bug, am Heck, oder seitlich eines Kutters, bevor es zum Fischen ins Wasser gelassen wird. Als Geisternetze wiederum werden verlorene oder zurückgelassene Fischernetze bezeichnet. Gründe dafür können unter anderem schwere Wetterbedingungen oder das Verfangen der Netze am Meeresboden sein. Das eigentliche Problem beginnt jedoch erst dann, wenn das Netz schon nicht mehr am Schiff befestigt ist: Ein Netz kann nämlich seine Fangwirkung behalten, obwohl niemand mehr da ist, der es einholt. Geisternetze fischen also kontinuierlich weiter – auch ohne Fischer.

Vom Messestand zum Mischwald: bessergrün auf den VEMAtagen 2026

Wer die Versicherungsbranche nur von außen kennt, stellt sich Messen vermutlich ziemlich nüchtern vor: Stände, Vorträge, Broschüren, Verkaufsgespräche, Kugelschreiber. Wer schon einmal auf den VEMAtagen war, weiß: Diese Messe ist nicht 0815!

bessergrün engagiert sich für den Schutz der Meere

Unsichtbar, aber lebensgefährlich: Geisternetze treiben unbemerkt in der Nordsee und bedrohen Fische, Krebse und andere Meeresbewohner. Vor der ostfriesischen Küste wagte sich ein Team aus Profi-Tauchern in rund 20 Meter Tiefe – und konnte mehrere hundert Kilogramm dieser tödlichen Fallen aus alten Schiffswrack bergen.